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Rose RD 160

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    Rose RD 160

    Hallo zusammen,

    kann evtl. jemand über seine Erfahrungen mit dem RD 160 berichten?

    Was in der Presse veröffentlicht wird, klingt zum einen sehr vielversprechend, zum anderen lässt sich bei kritischer Betrachtung eine mögliche Neigung zu einer "analytischen Klangsignatur" hineininterpretieren.

    Möglicherweise ist es Rose gelungen den bekannten Zielkonflikt Auflösung vs. Emotionalität zu lösen?

    Herzlichen Dank im Voraus für eure Impressionen.

    Grüße, Andreas
    Zuletzt geändert von anh; 29.11.2025, 10:10.
    Andreas
    Toene sind messbar. Musik ist eine Erfahrung.

    #2
    Meine Empfehlung...einmal einen Blick ins Rose Forum und/oder Eversolo Forum werfen.






    Bei Hifi Rose, wenn ich die Kundenmeinungen und Probleme so anschaue, begehen die leider dieselben Fehler wie damals bei Cocktailaudio (Novotron).
    Ich habe mich am Ende für den Eversolo DAC-Z10 entschieden.
    Der Rose RD160 war mir dann doch auch zu teuer und im Hinterkopf schwirrten mir noch die Probleme (siehe Meinungen im Hifi Rose Forum) mit Hifi Rose rum.

    Vielleicht hilft das weiter...






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      #3
      Herzlichen Dank für dein Feedback mepe!

      Höre momentan einen RD160 nebst RS130... bzw. besser gesagt, der RS130 ist schon wieder in seinem Karton.
      Er erfreute mich direkt nach Netzanschluss mit trafobrummähnlichen Geräuschen aus seinem Inneren, sowie kurz danach mit Problemen mit dem LAN.
      Er verlor immer wieder die Netzwerkzugangsdaten, wenn ich von LAN-Kabel auf das LAN- Glasfaser-SFP Modul umrüstete.

      Ergebnis:
      Beide Geräte fahren wieder heim.
      Hab keine Lust auf technischen Pangel und vorgetäuschten analogen Sound.. erst recht nicht in dieser Preisklasse.
      Schade, hatte mir sehr viel von ihnen versprochen.
      Auch betrüblich: Die professionellen Testberichte kannst du inzwischen wirklich kpl. in die Tonne treten... zumindest aus Verbrauchersicht.

      Resümee RD160 + RS130:
      Echte Hinkucker.
      Äusseres Erscheinungsbild und Verarbeitungsqualität der Gehäuse sind wirklich suberb.

      Zum Musik-Hören imho eher suboptimal. Plastische Abbildung, Souveränität, schlanker Tiefton, gelungener Oberbass und sehr schöner Mitteltonbereich, jedoch deutliche Defizite im Hochtonbereich.

      Hardware mit Brummen und Knacken beim Synchronisieren anfangs neuer Tracks?
      Rose, das könnt ihr doch bestimmt besser!

      Software des Streamer und Smartphone Client (Rose Connect) - na ja.
      Als erstes muss man der Erhebung personenbezogener Daten zustimmen.

      Wie geht's weiter?
      Beim Z10 bin ich heute gedanklich auch gelandet.

      Sehr erfreulich, dass deine Nachricht dies verstärkt.
      Bin gespannt, ob die Solisten einen T10 nachschieben.

      Nochmals Danke und beste Grüße,
      Andreas
      Andreas
      Toene sind messbar. Musik ist eine Erfahrung.

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        #4
        Hallo Andreas,

        den doppelten Beitrag habe ich gelöscht.


        Zitat von anh Beitrag anzeigen
        Er verlor immer wieder die Netzwerkzugangsdaten, wenn ich von LAN-Kabel auf das LAN- Glasfaser-SFP Modul umrüstete.
        ....immer wieder...??? Wie oft steckst du das im täglichen Leben um? Das heißt - wenn ich das richtig verstehe - stöpselst du "vorher" irgendwo ein Glasfaser SFP an den Switch.... und tauschst LAN gegen Glasfaser je nach Bedarf oder wie muss ich mir das vorstellen?


        Nach meinem Kentnisstand haben die Rose allesamt einen üblichen 1-GB-Anschluss. Schneller wird es also nie werden, egal, welche Technik davor ist.





        Norbert,
        der NUR den eigenen Ohren vertraut

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          #5
          Moin Norbert,

          danke für das Löschen des Duplikats.
          Gelegentlich komme ich mit der Chatsoftware hier in' Tüdel.. irgendwelche kryptische Fehlermeldungen verleiten mich dazu Dinge zu tun, die sich hinterher als nicht zielführend herausstellen. -

          Der RS130 hat keine klassische RJ45 Schnittstelle für LAN.
          Statt dessen gibt es eine SFP-Schnittstelle für Glasfaserverbindungen zur Netzwerkinfrastruktur.
          Begrüße das sehr, haben sich doch die Vorteile einer galvanischen Trennung angesichts der inzwischen pandemischen Funkseuche im HF-Band als sehr segensreiche Alternative zu klassischen Ethernet- und anderen Signalkabeln erwiesen.

          Rose bieten, das sei i.d.Z. lobend erwähnt, auch eine USB-Verbindung als GF zwischen dem RS130 und bspw. dem RD160... wirklich Klasse.

          Anders jedoch, als bei genannter USB-Verbindung via GF, braucht der RS130 erstmal einen kleinen Helfer, um die Netzwerkzugangsdaten zu verinnerlichen, und das ist besagtes SFP-Modul mit RJ45 Port, mittels dessen man den Superstreamer zunächst nach alter Väter Sitte mit ner Ethernetstrippe anlernt und nach Abschluss der Lehre auf GF an SFP umsteigt - so die Rose Bedienvorschrift für den Einsatz der Verbindung.

          Das macht der User eigentlich nur 1x.
          Hat bei mir am Anfang auch gefunzt, aber irgendwie ist der muskelstrotzende Datenschaufler wohl ähnlich tüddelig, wie ich und beschloss zu vergessen.
          Geduldig, wie ich nun mal bin, habe ich dem schicken Kasten erstmal gut zugeredet, während ich genannte Prozedur zig mal wiederholte.
          Aber auch Anschreien und Werksreset halfen nicht, und deshalb Abflug.

          Ansonsten stöpsel ich relativ selten am Switch rum, höchstens mal, wenn ein neues Gerät oder LAN-Käbelchen dran kommt.
          Das "neue Käbelchen" soll jedoch bitte nicht als Einladung für eine Netzwerk-Grundsatzdisko verstanden werden.

          bin sowieso ziemlich angefressen ... 10k€ Superhighend und dat Geraffel deit nich
          Andreas
          Toene sind messbar. Musik ist eine Erfahrung.

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            #6
            Zitat von anh Beitrag anzeigen
            Moin Norbert,

            danke für das Löschen des Duplikats.
            Gelegentlich komme ich mit der Chatsoftware hier in' Tüdel.. irgendwelche kryptische Fehlermeldungen verleiten mich dazu Dinge zu tun, die sich hinterher als nicht zielführend herausstellen. -
            Fehlermeldung einfach ignorieren, Seite neu laden, fertig. Ich weiß, es ist nicht schön, ärgerlich, nervend. Aber wenn nach der Automotive-Entwicklung wieder "etwas Ruhe einkehrt", werde ich das Thema Foren-Softi ansprechen.



            Zitat von anh Beitrag anzeigen
            Anders jedoch, als bei genannter USB-Verbindung via GF, braucht der RS130 erstmal einen kleinen Helfer, um die Netzwerkzugangsdaten zu verinnerlichen, und das ist besagtes SFP-Modul mit RJ45 Port, mittels dessen man den Superstreamer zunächst nach alter Väter Sitte mit ner Ethernetstrippe anlernt und nach Abschluss der Lehre auf GF an SFP umsteigt - so die Rose Bedienvorschrift für den Einsatz der Verbindung.
            Wo steht das? In der Anleitung zur Netzwerk-Konfiguration (hier passende Anleitung suchen, auf Seite 32) steht nix davon, dass ich nach der Konfiguration auf eine andere "Kabelart" umsteigen soll/kann. Zumal das ja auch keine weit verbreitete Verbindung im heimischen Netzwerk ist. Auch auf dem Bildchen im Low-Beats-Test ist der Adapter im Einsatz. Es würde auch gar keinen Sinn ergeben. Ich könnte doch dann sofort auf eine Glasfaserverbindung konfigurieren.


            Meine persönliche Meinung zum Einsatz bei einem HiFi-Gerät..... Hier ist eine Grenze überschritten. Wenn ich mich so im Bekannten und Freundeskreis umsehe, würden viele beim Einsatz solcher Technik "aussteigen". Die ganze "hin- und herwandelei" zwischen Licht und Strom... das kannste keinem verklickern.

            Und wenn eine galvanische Trennung im Netzwerk erforderlich/gewünscht ist, kann man das auch mit "Strom-Netz" machen. Hier wird auch das Einsatzgebiet beschrieben.
            Norbert,
            der NUR den eigenen Ohren vertraut

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              #7
              Der RS130 fährt nach Hause, weil ich bei einem 5k€ Datenschaufler nunmal kein Brummen in der Kiste toleriere.
              Lied aus.

              Glasfaser / Kabel / SFP​, hier darf der geneigte Wisenheimer gerne seinem persönlichen Affen nach Herzenslust Zucker geben.
              Welche Verbindungsart das kleinere technische Übel ist, entscheidet schlussendlich der User.
              Du hattest gefragt.

              ​​​​​​​Die technische Sinnhaftigkeit galvanischer Trennung diskutiere bei Bedarf bitte gerne mit den Rose Entwicklern.

              Wie gesagt, null Bock auf Grundsatzdiskussion.
              Die hebe ich mir für den Fall auf, dass mir die Decke auf den Kopf fällt und mir nichts besseres mehr einfällt, als anderen die Welt zu erklären.​
              Andreas
              Toene sind messbar. Musik ist eine Erfahrung.

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                #8
                Wenn dir ein Gerät klanglich/optisch nicht gefällt, wenn dir die Softi nicht zusagt, wenn das Gerät brummt, Datenschutzbestimmungen usw. sind das nachvollziehbare Gründe das Gerät nicht zu nehmen. Das ist einfach so.

                Wenn aber einfach mal so in den Raum geworfen wird, dass Glasfaser-Kabel innerhalb des Heimnetzes wegen der galvanischen Trennung ein Segen in einer verseuchten Funkumgebung sind, kommen bei Fragen bei mir auf. Dann wird gesagt, dass man erst mit dem RJ45/SFP-Adapter konfigurieren und dann von Strom auf Licht umstecken soll, obwohl davon nichts in der o. a. Anleitung steht. Denn ein Zwang für diese Vorgehensweise gibt es ja offensichtlich nicht, da ja das Gerät - wenn ich deine Erfahrungen richtig deute - mit dem Adapter funktioniert (also so, wie im Low-Beats-Artikel beschrieben wurde). Abgesehen davon würde eine technische Notwendigkeit LWL einzusetzen den Nutzerkreis massiv einschränken.


                Hier auch mal aus dem Low-Beats-Beitrag ein Zitat:
                Statt einen SFP-Adapter beizulegen, welcher zusätzlich die Nutzung von entsprechenden Lichtleiter-Kabeln erfordert, spendieren die Koreaner dem RS130 an dieser Stelle einen Konverter, der einen ganz normalen RJ45-LAN-Anschluss hat. Es können also vorhandene LAN-Kabel verwendet werden und es muss auch am Router oder Switch kein SFP-Port vorhanden sein.
                Zitatende
                Zuletzt geändert von nk; 13.12.2025, 20:08.
                Norbert,
                der NUR den eigenen Ohren vertraut

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                  #9
                  Richtig.. "Es können also vorhandene LAN-Kabel verwendet werden und es muss auch am Router oder Switch kein SFP-Port vorhanden sein.

                  Lies nochmal!
                  Andreas
                  Toene sind messbar. Musik ist eine Erfahrung.

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                    #10
                    btw..
                    Der RD160 erwacht und wird an den Frequenzenden deutlich offener und weicher.
                    Das macht Hoffnung, denn ich mag seine Erscheinung und die Ausstattung.

                    Wenn die Probleme mit dem RS130 zufriedenstellend gelöst werden, steht einer langjährigen Freundschaft womöglich nur wenig im Weg.

                    Dass HiFi Rose angesichts der Peinlichkeiten instant und unmissverständlich meinen Unmut spüren ist durchaus gewollt.
                    Man darf sich gerne bewusst machen, dass halbgare Lösungen und Qualitätsprobleme Händler und Verbraucher gleichermaßen erfreuen.
                    Oder bin ich hier etwa der Einzige, für den 10.000 Oyronen ne Menge Holz ist?!

                    ... und dabei ist mir wirklich echt Wurscht, ob das irgendwer vielleicht doof findet oder sich wegen eines falsch verstandenen Mandats hinter einen fahrenden Zug wirft
                    Andreas
                    Toene sind messbar. Musik ist eine Erfahrung.

                    Kommentar


                      #11
                      Zitat von anh Beitrag anzeigen
                      Lies nochmal!
                      Ich bin des Lesens und des Verstehens mächtig. Ich habe sogar ein paar Grundkenntnisse im Bereich von Netzwerken. Und wenn Kritik angebracht wird, dass beim Wechseln einer Übertragungstechnik das Endgerät Einstellungen "vergisst", liegt der Fehler im Allgemeinen nicht am Endgerät (abgesehen von techn. Defekten). Im übrigen wäre es hilfreich, auf Fragen einzugehen und weniger Polemik (sind 10.000 Euro viel Geld?) ins Spiel zu bringen.



                      Norbert,
                      der NUR den eigenen Ohren vertraut

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                        #12
                        ok, probieren wir's zwischendurch mit 4,5 lustigen Quizfragen, um die sich verkrampfende Muskulatur des Admins wieder etwas zu lockern

                        Warum bauen Rose SFP Ports als Ethernet- Schnittstelle ein?
                        Warum erwähnt der Testbericht, dass vorhandene LAN Kabel verwendet werden können?
                        Warum hat mir der Händler für die Ethernetverbindung 2 SFP Single Module, passend für meine GF Strippe mitgesendet?
                        Warum hat am RS130 die GF Ethernetverbindung anfangs funktioniert?

                        Etwa weil Glasfaser nicht vorgesehen ist?
                        Hör uff jetzt!


                        Noch einmal, technische Defekte bei Auslieferung von Neugeräten in dieser Preisklasse sind nicht nur peinlich, sondern bereiten sowohl Händler, als auch Verbraucher ne Menge schlechte Laune.
                        Nenn es von mir aus gerne Polemik.
                        Andreas
                        Toene sind messbar. Musik ist eine Erfahrung.

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                          #13
                          Abgesehen davon dass es nicht fein ist auf Fragen mit Gegenfragen zu antworten, weiß ich nicht, warum dir der Händler Netzwerkzubehör mitgibt.

                          Laut Anleitung liegt alles im Karton.

                          Rose baut nicht überall SFP-Ports ein, in anderen Geräten sind RJ45-Anschlüsse verbaut. Siehe z. B. in der Anleitung zum RS151, Seite 18. Und das ist auch kein "Billig-Gerät"

                          Die Ausgangssituation ist doch, dass...
                          Zitat
                          Er verlor immer wieder die Netzwerkzugangsdaten, wenn ich von LAN-Kabel auf das LAN- Glasfaser-SFP Modul umrüstete.
                          Zitatende

                          Ohne jetzt Details zu kennen, ist das aber ein ziemlich normales Verhalten, dass beim Wechsel der Übertragungstechnik andere Netzwerkdaten erforderlich werden. Allerdings sind an der Stelle viele Fragen offen. Wird DHCP eringesetzt? Werden die Adressdaten statisch vergeben? Wie sieht's mit einer MAC-Adresse beim Modul aus? Gibt's Kompatibilitätsprobleme mit anderen Modulen?







                          Norbert,
                          der NUR den eigenen Ohren vertraut

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                            #14
                            Norbert, noch einmal, und es soll nun bitte auch zum Letzten Mal sein:

                            Seite 19 der deutschsprachigen BDA:
                            Ethernet: 10/100/1000 BASE-T Ethernet ist mit SFP-Faser- und Kupfer-modulen nutzbar.

                            Das hat, wie mehrfach erwähnt, anfangs ordnungsgemäß funktioniert, und zwar völlig unbesehen des Umsteckens auf GF-SFP Module.
                            Dabei bin ich exakt nach BDA vorgegangen.
                            Später hat es halt nicht mehr funktioniert.
                            Ich vermute einen Zusammenhang mit einem Firmwareupdate, aber leider kann ich das nicht downgraden bzw. wiederholen, weil das System meint aktuell zu sein.
                            Und ich brauche auch niemanden bei Rose oder sonstwo fragen, denn die Antwort kann sich jeder denken.

                            In der Visualisierung des OS des RS130 und im Router wird die IP als statische Adresse angezeigt.
                            Auch die Mac Adresse und das andere Geraffel.

                            Und das Ganze ist sicher kein normales Verhalten.
                            ​​​​​​​Schnell geschusterte Software... Debugging durch Upgrades, in die sich nicht selten wieder ältere Bugs eingeschlichen haben.
                            Das passiert in der heutigen Zeit sehr häufig.
                            Nimm das bitte einfach mal so hin und hör bitte auf dich hinter fahrende Züge zu schmeissen, nur weil da Rose draufsteht.

                            Selbstverständlich habe ich die SFP Module auf Funktion geprüft, und ja, auch das GF Kabel.

                            Der Streamer geht zurück zum Händler, der kann mir, wenn er möchte, ein anderes Neugerät zusenden.
                            Das brummt dann vielleicht nicht und erfüllt auch ansonsten das Produktversprechen.

                            Lied aus.
                            Andreas
                            Toene sind messbar. Musik ist eine Erfahrung.

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                              #15
                              Zitat von anh Beitrag anzeigen
                              Nimm das bitte einfach mal so hin und hör bitte auf dich hinter fahrende Züge zu schmeissen, nur weil da Rose draufsteht.
                              Das schlägt dem Fass den Boden aus. Ich stehe weder bei der PIEGA noch bei Rose auf der Gehaltsliste. Wenn Kritik berechtigt ist, muss dass auch im vernünftigen Tonfall möglich sein, zumal in der heutigen Medienzeit ein offener Umgang mit Problemen zielführender ist, als alles schön zu reden. Siehe z. B. die Geschichte Marantz/vTuner hier im Forum.




                              Zur Sache und für die Interessierten Nutzer
                              Leider sehen sich die Module alle sehr ähnlich, teilweise zum verwechseln ähnlich, was aber nicht heißt, dass es immer kompatibel ist. Wer nicht weiß, was für Module gemeint sind:


                              Wie man in dieser kurz und knapp gehaltenen Erläuterung schon lesen kann, ist Kompatibilität bei diesen Teilen eine wichtige Frage. Es gibt Module, die sogar auf spezielle Geräte programmiert sein können. Wenn also ein Hersteller so ein kleines Ding in den Karton legt, sollte das auch genutzt werden.

                              Grundsätzlich haben diese kleinen Module keine eigene MAC, aber das bedeutet nicht, dass alle keine MAC haben. Manchmal wird auch die Seriennummer als "Erkennung" herangezogen. Das Netz ist voll mit Fehlerquellen und Lösungsansätzen, zumal die ganzen Kombinationsmöglichkeiten bei den eingesetzten Geräten unzählig sind. Manche Netzwerke reagieren empfindlich auf Hardwarewechsel und benötigen einige Zeit, bis neue Hardware erkannt wird. Manche Netzwerke-Komponenten verlangen ein Ausschalten mit Wartezeit, um sich dann neu zu initialisieren. Sind mehrere Hardware-Hersteller in der Netzwerktechnik verbaut, lassen sich "Fehler" daher nur sehr schwer lokalisieren. Der Support der einzelnen Hersteller wird in aller Regel den Hinweis geben, dass ein anderes Gerät den "Fehler" verursacht.


                              Das verstehe ich inhaltlich nicht ganz

                              Zitat von anh Beitrag anzeigen
                              In der Visualisierung des OS des RS130 und im Router wird die IP als statische Adresse angezeigt.
                              Auch die Mac Adresse und das andere Geraffel.​
                              Obwohl das schon ein guter Weg ist, sich im Router die Daten anzeigen zu lassen. Das Problem an der Stelle: Wenn die Übertragungstechnik geändert wird, ändert sich dann auch die IP? Ist es an der Stelle überhaupt erforderlich, dass eine neue IP vergeben wird? Wie schon erwähnt, ist das nicht immer zwingend, wenn sich die MAC nicht ändert, aber wie schon erwähnt... "grundsätzlich" lässt Ausnahmen zu.

                              Hier kommt jetzt die "statische IP" ins Spiel. Nur an Hand der Nummer kannst du nicht erkennen, ob die Adresse statisch oder dynamisch ist. Im Kern gibt es zwei Optionen:

                              Der DHCP-Server vergibt eine dynamische IP und andere Daten (im Heimbereich ist dieser Server meistens im Router eingebaut)
                              Der DHCP-Server ist deaktiviert und die Daten werden von Hand eingetragen

                              Erschwerend kommen "Mischfunktionen" hinzu. So können bestimmte Adressbereiche aus der dynamischen Vergabe herausgenommen werden und manuell vergeben werden. Oder der DHCP-Server erkennt an der MAC ein bestimmtes Gerät und teilt diesem Gerät immer die gleiche IP mit. Blöd auch wieder, manchmal benötigt ein Wechsel der Netzwerkkomponenten einen gewissen Zeitraum (300 Sekunden), manchmal werden sogar Neustarts erforderlich.

                              Rose schreibt sinngemäß, dass die Daten automatisch bezogen werden. Wenn du am Endgerät keine Daten eingegeben/verändert hast, gehen wir wir also vom DHCP-Server aus - also eine dynamische Vergabe (vom Router). Wird jetzt ein anderes Modul als das vorgesehene Modul eingesetzt, drehen wir uns im Kreis, ob erforderlich und wenn ja, wie lange es dauert, bis alles erkannt und evtl. neue Daten vergeben werden.

                              Netzwerke sind ziemlich ungeeignet, "mal schnell" was zu probieren. Wer das machen möchte, sollte immer einen "Plan B" ziehen können.

                              Das dann noch fehlerhafte Updates für Überraschungen sorgen, macht die Angelegenheit immer wieder spannend.

                              By the way... wir reden von einem HiFi-Gerät.


                              Norbert,
                              der NUR den eigenen Ohren vertraut

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